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 "PostTip" schreibt am 23. November 2010 - "Paketversand zu Weihnachten" !!!

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BeitragThema: "PostTip" schreibt am 23. November 2010 - "Paketversand zu Weihnachten" !!!   Di Nov 23, 2010 2:55 pm

Paketversand zu Weihnachten


Das Weihnachtsfest rückt immer näher. Neben der schwierigen Aufgabe, Geschenke für alle Lieben zu besorgen, müssen viele Präsente auch noch verschickt werden. An den Versand sollte man rechtzeitig denken, denn nichts ist ärgerlicher als ein enttäuschender Weihnachtsabend, weil das Paket mit den heiß ersehnten Geschenken nicht rechtzeitig angekommen ist.

Paketdienste


Innerhalb Deutschlands werden Pakete je nach Tarif und Anbieter in der Regel am zweiten Arbeitstag nach Einlieferung bzw. Abholung zugestellt. Neben DHL, dem Paketdienst der Deutschen Post, sind noch weitere bundesweit tätige Paketdienste verfügbar, mit denen Pakete und Päckchen versandt werden können. Die Anbieter Hermes und GLS etwa haben Kooperationen mit diversen Shopbetreibern und bieten ihren Kunden damit ebenfalls ein gut ausgebautes Netz an Abhol- und Annahmestellen. Hermes hat nach eigenen Angaben mehr als 14.000 Shops, in denen Pakete aufgegeben werden können. Die Deutsche Post verfügt ebenfalls über ein großes Netz an Annahmestellen (rund 14.000).
Ebenfalls bundesweit zu finden sind Shops der Dienstleister DPD und Mail Boxes Etc.. Letztere verschicken ihre Sendungen mit UPS. Bei Mail Boxes Etc. gibt es leider keine bundesweit einheitlichen Preise, was den Vergleich mit den anderen Paketdiensten schwierig macht.

Weihnachtspost im Inland


Wie viel man für sein Weihnachtspaket am Postschalter bezahlt, hängt nicht mehr nur vom Anbieter ab. Entscheidend ist vielmehr, ob das Paket von zu Hause abgeholt werden soll oder ob man selbst zum Schalter oder Paketshop geht. Entscheidet man sich für Letzteres, kann man zusätzlich sparen, wenn man die Sendung im Internet für den Versand vorbereitet.

Abholung


Das günstigste Abholangebot für ein versichertes Paket macht die GTS Post. Für nur 4,58 Euro wird das kleinste Paket bzw. Päckchen an der Haustür abgeholt und zum Empfänger transportiert. Bei Hermes (S-Paket) kostet die günstigste Abholvariante 6,90 Euro. Dafür dürfen dann aber auch bis 31,5 kg ins Paket, wobei die Summe aus längster und kürzester Seite allerdings auf 50 cm beschränkt ist. Im Grundpreis etwas teurer, dafür bei den Maßen etwas flexibler ist das Paket mit Abholung bei der Firma Der Courier: Hier zahlt man für ein 5-kg-Paket mit den Maximalmaßen 120cm x 60cm x 60cm nur 7,40 Euro. Bei der DHL kommen nur Online-Kunden in den Genuss des günstigsten Abholtarifs: Über die Onlinefrankierung kann gegen einen Aufpreis von 3,- Euro eine Abholung beauftragt werden. Hat man mehr als drei Pakete pro Auftrag, ist die Abholung sogar kostenlos. Je nach Sendungsgröße kostet ein Päckchen bzw. Paket mit Abholung bei DHL über das Internet zwischen 6,90 und 15,90 Euro. Die Beauftragung und der Kundenservice des Anbieters e-parcel funktionieren ebenfalls ausschließlich über das Internet. Für ein Paket bis 20 kg berchnet der Versender 11,49 Euro. Wer die Abholung lieber per Telefon als über das Internet beauftragen will, der kann Tarife von iloxx nutzen. Hier geht es ab 8,79 Euro pro Sendung los. Bei DHL kann man die Abholung eines Pakets auch telefonisch beauftragen. Hierfür braucht man allerdings die "DHL Abholsets". Dahinter verbergen sich Coupons, die mit einem Code gekennzeichnet sind. Will man ein Paket abholen lassen, ruft man die DHL-Servicehotline an und gibt dort den auf dem Abholset aufgedruckten Code an. Ein Abholset beinhaltet drei Codes und kostet demnach 9,- Euro.

Am Schalter


Wer seine Pakete selbst am Schalter bzw. in einem Paketshop abgibt, zahlt gegenüber Abholtarifen deutlich weniger. Der Preiskampf der konkurrierenden Anbieter hat dazu geführt, dass die Einstiegspreise für die kleinsten Sendungen mittlerweile um vier Euro liegen. Bei Hermes kostet das S-Paket (längste + kürzeste Seite max. 50 cm) 4,30 Euro. Das M-Paket (maximal 80 cm) kostet 6,30 Euro und das L-Paket (bis 120 cm) kostet 9,30 Euro. Bei Hermes dürfen in den Paketshops Sendungen mit einem Gewicht bis max. 25 kg abgegeben werden. Bei GLS wird bis 40 kg ebenfalls ein gewichtsunabhängiger Tarif angeboten. Ähnlich wie bei Hermes sind auch hier die Abmaße des Pakets entscheidend. Bei Abgabe im Paketshop werden für das kleinste Paket 4,10 Euro (längste + kürzeste Seite max. 35 cm) fällig. Das maximale Gurtmaß (Länge + 2 x Breite + 2 x Höhe) von 3 Metern kann für 15,30 Euro ausgeschöpft werden. Wer sich auf ein Gesamtgewicht von 2 kg beschränkt, kann das Päckchen von Deutscher Post/DHL zum Preis von 4,10 Euro nutzen. Der Paketversand, der im Unterschied zum Päckchen versichert erfolgt, startet bei 6,90 Euro. Hier dürfen bis zu 10 kg in ein 120 x 60 x 60 cm großen Karton gepackt werden.

Sparen mit Internet und alternativer Adresse


Eine weitere Sparmöglichkeit haben die Anbieter Hermes und DHL im Programm. Wer bei Hermes seinen Paketschein im Internet selbst ausfüllt, ausdruckt und auf das Paket klebt, spart pro Sendung beim Porto. Die Ersparnis liegt hier zwischen 30 und 40 Cent pro Paket. Dies gilt nur für die Abgabe im Paketshop. Bei DHL fällt die Ersparnis mit einem Euro pro Sendung sogar noch höher aus. Allerdings muss der Kunde hier nicht nur den Paketschein ausdrucken, er muss das Paket gleich online frankieren, sprich: bezahlen. Dazu gibt er auf der Internetseite von DHL die Adresse von Absender und Empfänger ein und druckt sich die fertige Paketmarke am eigenen Drucker aus. Bezahlt wird über die Online Bezahlsysteme PayPal und giropay. Wahlweise kann auch die Kreditkarte benutzt werden, allerdings erst ab einem Warenwert von 20,- Euro. Eine weitere Sparmöglichkeit bieten Hermes und DHL, wenn die Pakete nicht direkt an den Empfänger, sondern an einen Paketshop (Hermes) oder eine Packstation (DHL) geschickt werden. Bei Hermes ist diese Versandform nur für das S-Paket möglich. Gegenüber dem normalen Onlinepreis ist das Shop2Shop-Paket mit 3,65 Euro noch einmal 35 Cent billiger. Bei DHL muss von einer Packstation zu einer Packstation geschickt werden. Beim P2P-Paket werden zusätzlich zu dem einen Euro, der durch die Frankierung an der Packstation gespart wird, noch mal 50 Cent vom Paketpreis abgezogen.

Versicherung


Bei DHL sind Paketsendungen bis 500,- Euro versichert. Päckchen und Briefsendungen genießen keinen Versicherungsschutz. Achtung! Aktion: Bis zum 15.12.2010 bietet DHL allerdings über die Onlinefrankierung die Versicherung und Sendungsverfolgung allerdings auch für Sendungen in Päckchengröße an. Das kostet dann 3,99 Euro. Bei GLS sind alle Sendungen bis zu einem Wert von 750,- Euro versichert. Hermes haftet nach eigenen Angaben bis maximal 500,- Euro für Pakete und bis 1000,- Euro bei Reisegepäck zum Zeitwert der Gegenstände

Weihnachtspost ins Ausland


Wer Verwandte und Bekannte im Ausland hat und diese mit Geschenken bedenken möchte, sollte sich frühzeitig darum kümmern. Auslandssendungen sind mitunter bis zu 1 Monat unterwegs.

In Europa


Innerhalb Europas fährt man bei kleineren Sendungen bis 2 kg mit dem Päckchen von DHL für 8,60 Euro immer noch am günstigsten. Schwerere und versicherte Sendungen können per Paket (ab 17,- Euro) verschickt werden. Bei schwereren Sendungen bieten mittlerweile auch Konkurrenten der Deutschen Post den Paketversand zu günstigen Konditionen an. In die deutschen Nachbarländer Dänemark, Österreich, Luxemburg, Niederlande und Belgien versendet z.B. GLS das XS-Paket bis 40 kg (längste + kürzeste Seite 35 cm) bereits für 12,60 Euro. Auch die Hermes Logistik Gruppe verschickt Paketsendungen ins Ausland. Anders als bei GLS wird hier innerhalb Europas nicht nach einzelnen Ländern unterschieden. Die Pakete sind in alle Länder gleich teuer. Los geht's mit dem XS-Paket für 10,90 Euro, das S-Paket gibt es für 14,90 Euro, das M-Paket für 19,90 Euro und das L-Paket kostet 29,90 Euro. Die Gewichtsgrenze liegt für alle Pakete bei 25 Kilogramm. Mit dem Online-Paketschein beträgt die Ersparnis bei allen Tarifen 1,- Euro.

Pakete in die weite Welt


Wer über die Grenzen Europas hinaus Geschenke verschicken will, kann das zum Beispiel mit dem "Päckchen Welt" von DHL tun. Dies kostet 13,90 Euro und unterliegt den selben Maß- und Gewichtsbeschränkungen wie das nationale Päckchen. Soll die Lieferung auf dem schnellsten Wege erfolgen, wird ein Zuschlag von noch einmal 13,90 Euro fällig. Dieser Zusatzservice nennt sich Premium. Beim Päckchen innerhalb Europas kostet dieser Service 4,30 Euro extra. Wem 2 kg nicht ausreichen, der muss auf das "Paket International" von DHL zurückgreifen. Hier varriieren die Preise je nach Land von 17,00 Euro bis 40,00 Euro für ein 5-kg-Paket. Für den ausschließlichen Versand per Luftpost muss der "Service Premium" dazu gebucht werden. Je nach Zielland kostet das einen Aufpreis zwischen 7,- und 22,- Euro für 5 kg, bei schwereren Sendungen (bis 20 kg) können sogar bis zu 88,- Euro zusätzlich fällig werden

Bis wann müssen die Pakete weg sein?


Neben den Preisen sind die Laufzeiten der einzelnen Sendung gerade vor Weihnachten wichtig. Nichts ist ärgerlicher als ein verspätet eintreffendes Weihnachtspaket. Die Versandunternehmen haben sowohl für den nationalen als auch für den internationalen Versand Termine angegeben, bei deren Einhaltung von einer rechtzeitigen Zustellung ausgegangen wird. Die ersten Sendungen müssen bereits Anfang Dezember aufgegeben werden. Bis zum 1. Dezember 2010 sollten Pakete, die ihr Ziel außerhalb Europas haben, in den Filialen der Deutschen Post aufgegeben werden. Für Sendungen innerhalb Europas müssen die Sendungen je nach Ziel zwischen dem 8. und 11. Dezember eingeliefert worden sein. Bei GLS wird eine Regellaufzeit für den Europaversand von 24-96 Stunden angegeben. Gleichwohl empfiehlt das Unternehmen, Sendungen ins Ausland bis zum 17.12.2010 aufzugeben. Bei Hermes sollten Sendungen ins Ausland bis zum 15.12.2010 aufgegeben bzw. abgeholt werden. Der 21. Dezember ist für nationale Sendungen der Stichtag bei den Versanddienstleistern GLS, UPS und DPD. Hermes, GTS Post und DHL nennen den 22.12.2010 als letztmöglichen Termin für eine rechtzeitige Zustellung vor Heiligabend.

Last Minute


Wer kurz vor der Bescherung die zündende Idee hat, dem bleibt nur noch der Expressversand. Bei den meisten Unternehmen, die Expressversand anbieten, wird die Zustellung innerhalb eines Tages garantiert. Da Heiligabend in diesem Jahr auf einen Freitag fällt, können Eilsendungen noch bis zum 23.12. aufgegeben werden, damit sie noch rechtzeitig auf dem Gabentisch landen. Jedoch muss bei Expresssendungen mit erheblichen Aufschlägen gerechnet werden.

Besondere Geschenke


Wenn das Weihnachtsgeschenk für Ihre Lieben in diesem Jahr etwas größer ausfallen soll, ist man am Postschalter oder im Paketshop schnell am Ende mit seinem Latein. Bei großen und sperrigen Gütern bieten sich vor allem Tarife mit Abholung an. Einige Firmen haben sich sogar auf den Transport von großen und sperrigen Gütern spezialisiert. So bietet beispielsweise die Firma iloxx aus Nürnberg einen bundesweit verfügbaren Transportservice für Großes und Schweres. Mit dem Möbelversand können sogar ganze Schrankwände transportiert werden. Autos und Motorräder sind ebenfalls kein Problem. Transportservices für große und schwere Sachen haben mittlerweile auch DHL mit dem Maxitransport und seit kurzem auch Hermes mit dem etwas sperrigen Namen "PrivatGroßstückService" im Angebot. Für einige Gegenstände bieten viele Transportunternehmen auch Fixpreise an. So können z.B. Fahrräder bei iloxx und Hermes zum Festpreis von knapp 40,- Euro transportiert werden. Bei iloxx ist in diesem Preis sogar das Verpackungsmaterial für den Versand enthalten.

Spartipps


Der Preisvergleich bei den einzelnen Anbietern ist unerlässlich, wenn man sein Weihnachtspaket zu günstigsten Preisen auf den Weg bringen will. Daneben gibt es aber noch weitere Tipps, wie man beim Weihnachtsversand sparen kann.

Kombination aus Porto und Verpackung spart Geld


Die Verpackung eines Pakets oder Päckchens bietet in mehrerer Hinsicht Einsparpotenziale. Die DHL bietet zum Beispiel Verpackungen an, die bereits frankiert sind. Diese Kombinationen sind gegenüber dem Einzelkauf deutlich billiger. Das "Pluspäckchen" der DHL kostet 5,99 Euro, beinhaltet ein Packset der Größe M (37,5cm x 30cm x 13,5cm) und kann innerhalb Deutschlands mit bis zu 10 kg befüllt werden.

Verpackung nicht zu groß wählen


Wer eigenes Verpackungsmaterial nutzt, sollte auf eine im Verhältnis zur Größe des Versandgegenstandes sinnvolle Verpackungsart achten. Ein Handy muss nicht in einem großen Karton per Postpaket verschickt werden. Umso effektiver die Geschenke verpackt werden, umso größer ist die Chance, dass die Sendung noch in die nächstkleinere und damit preiswertere Versandkategorie fällt.

Mehrversender


Wer eine große Familie hat oder seine Kunden zu Weihnachten mit einer Aufmerksamkeit bedenken möchte, sollte sich über Mehrversenderrabatte informieren. Einige Unternehmen räumen auf Nachfrage bei entsprechendem Versandaufkommen Rabatte ein.

Versandverpackungen


Mit der Wahl der richtigen Verpackung kann man insbesondere bei Versandunternehmen sparen, die nach Maß und nicht primär nach Gewicht abrechnen. Bei allem Spareifer sollte man beim Verpacken aber darauf achten, dass die Geschenke sicher verstaut werden. Nach Angaben der Paketdienste sind nahezu zwei Drittel der Beschädigungen im Versandbereich auf eine unsachgemäße Verpackung zurückzuführen. Zerbrechliches sollte daher ausreichend gepolstert und gesondert gekennzeichnet werden. Hohlräume, die Platz für ein Hin- und Herschleudern des Versandgegenstandes lassen, sollten mit Zeitungspapier oder ähnlichem gefüllt werden. Der Transport der Pakete ist zum großen Teil automatisiert. Zwangsläufig werden die Sendungen hier nicht immer mit Samthandschuhen angefasst. Wer gerade keinen passenden Karton zur Hand hat, kann bei den Paketdiensten entsprechende Versandverpackungen kaufen. Die Produkte haben den Vorteil, dass sie auf die Maximalmaße des jeweiligen Tarifs zugeschnitten sind und gewährleisten so, dass die Sendung nicht in die nächst höhere Preisklasse rutscht bzw. dass sie überhaupt transportiert werden kann. Die Packsets sind von den Versandunternehmen auf ihre Tauglichkeit geprüft und sollten dementsprechend auch eher geeignet sein, Transportschäden wegen falscher Umverpackung zu vermeiden. Darüber hinaus bieten einige Angebote interessante Extras.
Die Redaktion von posttip.de hat die Versandverpackungen der großen Anbieter getestet.

Briefe an den Weihnachtsmann


Wer lieber Geschenke bekommt anstatt sie zu versenden, kann sich mit seinen Wünschen direkt an den Weihnachtsmann wenden. Auch in diesem Jahr öffnet die Deutsche Post wieder ihre offiziellen Weihnachtspostämter. In Orten wie Himmelpfort, Engelskirchen oder St. Nikolaus beantworten der Weihnachtsmann und seine HelferInnen sämtliche Briefe und Wunschzettel aus aller Welt. Allein im brandenburgischen Himmelpfort gehen jedes Jahr mehrere hunderttausend Briefe an den Weihnachtsmann u.a. auch aus Japan ein. Allen mit einem Absender versehenen Briefen wird eine Antwort garantiert, z.T. mit Weihnachtsbriefmarke und Sonderstempel. Schicken Sie die Briefe spätestens eine Woche vor Weihnachten ab, da es sonst für den Weihnachtsmann mit den Antworten eng wird. Hier die Adressen der sieben Weihnachtspostämter in Deutschland:

Himmelpfort (Brandenburg)
An den Weihnachtsmann
Weihnachtspostfiliale
16798 Himmelpfort

Himmelstadt (Bayern)
An das Christkind
Kirchplatz 3
97267 Himmelstadt

Engelskirchen (Nordrhein-Westfalen)
An das Christkind
51777 Engelskirchen

St. Nikolaus (Saarland)
An den Weihnachtsmann
St. Nikolaus
66352 Großrosseln

Nikolausdorf (Niedersachsen)
An den Weihnachtsmann
in Nikolausdorf
49681 Garrel

Himmelpforten (Niedersachsen)
An den Weihnachtsmann
21709 Himmelpforten

Himmelsthür (Niedersachsen)
An den Weihnachtsmann
in Himmelsthür
31137 Hildesheim

(Stand: November 2010)

Quelle: PostTip am 23. November 2010

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"PostTip" schreibt am 23. November 2010 - "Paketversand zu Weihnachten" !!!

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